AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

der Firma

Gebirgsbach, Inhaber Dr. Tobias Bach

1. Zustandekommen von Vertragsverhältnissen

Alle Angebote der Firma Gebirgsbach sind freibleibend. Ist die Anmeldung eines Kunden (persönlich, schriftlich oder online) als Antrag zum Vertragsschluss nach § 145 BGB zu qualifizieren, kann die Firma Gebirgsbach diesen Antrag innerhalb von einer Woche nach Zugang annehmen. In diesem Fall wird der Vertragsschluss für die Firma Gebirgsbach mit der Übersendung der schriftlichen Anmeldebestätigung bindend.

2. Zahlungspflichten und Rücktrittsmöglichkeiten

2.1 Mit der Anmeldebestätigung übersendet die Firma Gebirgsbach, wenn nicht anders vereinbart, dem Kunden eine Rechnung über das für die Veranstaltung vertragsgemäß zu entrichtende Entgelt. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Kalendertagen auf das angegebene Konto zu überweisen; für die rechtzeitige Zahlung kommt es auf den Geldeingang bei der Firma Gebirgsbach an.

2.2 Der Kunde kann durch schriftliche Erklärung gegenüber der Firma Gebirgsbach jederzeit auf die Entgegennahme der Leistungen der Firma Gebirgsbach verzichten, wobei ihm in einem solchen Falle die folgenden Rückvergütungen gewährt werden:

                - Bis 15 Tage vor Veranstaltungsbeginn:               30 %

                - Bis 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn:                    15 %

3. Weisungsbefugnisse des Veranstaltungsleiters, Pflichten des Kunden

3.1 Der Kunde erhält rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung eine Auflistung, aus welcher sich ergibt, welche genauen Ausrüstungsteile er für die Veranstaltung benötigt. Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, sämtliche dieser Ausrüstungsteile im ordnungsgemäßen Zustand zur Veranstaltung bei sich zu führen. Der Veranstaltungsleiter ist berechtigt, einen Kunden, der nicht über die für die gefahrlose Durchführung der Veranstaltung erforderlichen Ausrüstungsgegenstände verfügt, von der Veranstaltung auszuschließen.

3.2 Dem Kunden ist bekannt, dass für die ordnungsgemäße und gefahrlose Durchführung der Veranstaltung eine körperlich und gesundheitlich uneingeschränkte gute Verfassung erforderlich ist. Insofern ist der Kunde verpflichtet, dem Veranstalter gegenüber etwaige gesundheitliche oder körperliche Beeinträchtigungen vor Veranstaltungsbeginn mitzuteilen. Der Veranstalter ist berechtigt, einen Kunden von der Veranstaltung auszuschließen, wenn er objektiv nachvollziehbar im Hinblick auf die körperliche und / oder gesundheitliche Konstitution des Kunden Bedenken im Hinblick auf eine gefahrlose Teilnahme hat. Der Veranstaltungsleiter ist auch berechtigt, zu Beginn oder auch während der Veranstaltung einen Teilnehmer, der erkennbar die körperlichen und / oder gesundheitlichen Voraussetzungen für eine gefahrlose Veranstaltungsdurchführung nicht erfüllt, ganz oder teilweise vom Veranstaltungsprogram ausschließen. Gleiches gilt für Fälle, in welchen der Kunde die Anweisung des Veranstaltungsleiters missachtet.

4. Programmänderungen

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, kurzfristig – erforderlichenfalls auch zu Beginn der Veranstaltung oder noch während der Veranstaltung – das Veranstaltungsprogramm abzuändern, wenn er bei objektiver Betrachtung berechtigterweise die Auffassung vertreten kann, dass eine Durchführung des geplanten Programms aufgrund von Witterungsbedingungen und/oder aktuellen Geländeverhältnissen zu einer übermäßigen Gefährdung der Teilnehmer führen kann. Der Veranstalter ist in solchen Fällen bemüht, ein möglichst adäquates Alternativprogram anzubieten. In einem solchen Falle kann der Kunde wahlweise entweder an dem angebotenen Alternativprogramm teilnehmen oder vom Vertrag zurücktreten.

5. Rücktrittsrecht des Veranstalters mangels genügender Teilnehmerzahl

Aus wirtschaftlichen Gründen sind für die einzelnen Veranstaltungen die in den Angeboten jeweils genannten Mindesteilnehmerzahlen für die Durchführung der Veranstaltungen erforderlich. Wird die jeweilige Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, macht der Veranstalter den Kunden ein neues Angebot. Kommt es nicht zustande, kann der Veranstalter vom Vertrag durch Erklärung gegenüber dem Kunden bis spätestens sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn zurücktreten.

6. Haftungsbeschränkungen

Die Haftung des Veranstalters bei leicht fahrlässigen Verletzungen unwesentlicher Vertragspflichten ist ausgeschlossen. Soweit der Veranstalter für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen haftet, beschränkt sich diese Haftung auf den nach der Art der Pflichtverletzung vorhersehbaren vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht die Ansprüche des Kunden aus Produkthaftung. Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei dem Veranstalter zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei einem dem Veranstalter zurechenbaren Verlust des Lebens. Soweit die Haftung des Veranstalters nicht ausgeschlossen ist, verjähren Schadenersatzansprüche innerhalb von einem Jahr ab Kenntnis des Kunden bzw. der grobfahrlässigen Unkenntnis der anspruchsbegründenden Umstände. Dies gilt nicht, wenn dem Veranstalter Arglist vorwerfbar ist.

7. Schlussbestimmungen

7.1 Anzuwendendes Recht

Auf das Vertragsverhältnis findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss etwaiger IPR-Kollisionsnormen Anwendung.

7.2 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, oder sollten diese Bedingungen eine Lücke aufweisen, so werden hierdurch diese Bedingungen als Ganzes nicht unwirksam. Die Beteiligten verpflichten sich hiermit, eine Regelung zu treffen, die dem Sinn und Zweck dieser Bedingungen entspricht.